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Skywalk TONIC

Neu für 2014: In allen Größen mit Trimmer-Tragegurt erhältlich!

Der X-wing TONIC ist der unverzichtbare Begleiter, egal ob am heimischen Flugberg, beim Hike & Fly, im Urlaub oder als Zweitschirm. Denn die Wahrscheinlichkeit in die Luft zu kommen steigert sich x-fach – für jeden Piloten. Der Aufbau des TONIC ist einfach und überschaubar. Das Handling präzise und rund. Die Leistung des Schirms ermöglicht Flüge von jedem Hügel.

Setzt die Thermik ein, dreht man einfach mit. Auch spaßiges, hangnahes Fliegen oder dynamische Kurven sind über die Bremse einfach zu generieren – das aufrichtende Moment bietet dabei die nötige Sicherheit, auch für den Gelegenheitspiloten. Zusätzliche Features bei der Handhabung in unterschiedlichem Terrain, vervollständigen den TONIC als X-wing!

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Fluggefühl:

Es gibt nur eine Einheit, die beim TONIC zählt –  FUN! Das Handling ist sehr direkt, der TONIC kann auf kleinstem Raum gekurvt werden. Dabei sind die Steuerkräfte durchaus angenehm, hängen aber natürlich auch von der Flächenbelastung ab. Bei geringer Beladung ist der TONIC sehr gutmütig, bewegt man ihn an der Obergrenze, zeigt er Eigenschaften eines Miniwings. Dank der guten Leistung lassen sich auch flache Startplätze nutzen. Und wenn nur die geringste Thermik auftritt, dann bleibt auch der TONIC oben.  Die Stabilität des X-Wing, auch in unruhigen Verhältnissen, ist außergewöhnlich gut und dank eines hohen Trimmspeeds kann er, bei entsprechender Zuladung, auch bei stärkeren Windgeschwindigkeiten problemlos geflogen werden. Ein Schirm zum Bergsteigen, Küstensoaren, oder einfach nur zum runter Fliegen und Spaß haben!

Leistung:

Der TONIC hat für einen so kleinen, einfach aufgebauten Flügel, eine erstaunlich hohe Gleitzahl. Das Sinken hängt bei einer vergleichsweise kleinen Fläche naturgemäß stark von der Flächenbelastung ab. Diese ist beim TONIC mehr als ausreichend, um auch an thermisch schwachen Tagen oben zu bleiben. Die Trimmgeschwindigkeit, gerade bei mehr Zuladung, ist hoch, der Beschleuniger arbeitet wirkungsvoll. Das prädestiniert den TONIC natürlich unter anderem auch zum Küstensoaren.

Sicherheit:

Der TONIC zeigt hier zwei Seiten: bei geringer Flächenbelastung bis zur Mitte des Startgewichtsbereichs weist er Reaktionen auf Störungen auf, die dem eines EN A, maximal EN B Schirms entsprechen. Dadurch ist der X-Wing durchaus auch für Piloten mit wenig Erfahrung und einem hohen Bedürfnis nach passiver Sicherheit gut geeignet. Nähert man sich der Obergrenze der Zuladung, dann werden die Reaktionen sportlicher und dynamischer. Hier sollte der Pilot über ausreichend Flugerfahrung und -praxis verfügen, sowie das korrekte Verhalten in Extremflugsituationen kennen. Gleichbleibend hoch ist die Stabilität des TONIC in jedem Gewichtsbereich. Wer hier Klapper kassiert, der ist bei extremen Wetterverhältnissen in der Luft.

S M L Größe
14,24 16,12 18,11 Fläche proj. (qm)
16,79 19,00 21,35 Fläche ausgelegt (qm)
26 26 26 Zellen
8,37 8,91 9,44 Spannweite ausgelegt (m)
4,18 4,18 4,18 Streckung ausgelegt
2,8 3,1 3,4 Schirmgewicht (kg)
56-91 (C) 56-80 (B) / 81-105 (C) 65-100 (B) / 101-114 (C) Startgewicht (kg)
ja ja ja Trimmer
tbd tbd tbd Windenzulassung

Beim TONIC haben wir vollkommen neue Wege beschritten. Back to the roots könnte man es auch nennen! Der TONIC ist unkompliziert aufgebaut, mit vergleichsweise geringer Zellenzahl sowie wenig innenliegenden Bändern, um nur einige Konstruktionsmerkmale zu nennen. Dank flexibler Nylon-Verstärkungen und leichten Tüchern wiegt der TONIC gerade einmal 3kg, bei entsprechend kleinem Packmaß.

Ein automatisches Entsandungssystem hält den TONIC auch beim Düneneinsatz frei von Sand und Steinchen. Mit nur 3 Leinenebenen verfügt der TONIC über sehr wenig Leinenmeter und damit, trotz der unkomplizierten Konstruktion, über eine sehr gute Leistung.

2 PLUS 2

Skywalk bietet seinen Kunden für alle nach dem 1. Juli 2007 gekauften Gleitschirme eine über die gesetzlichen Gewährleistungsvorschriften hinausgehende skywalk 2 + 2 Garantie.

JET FLAP

Die Querschnittverengung des Spalts (Kanals) bewirkt eine Beschleunigung der Luftströmung nach dem Düsenprinzip. Die Luft wird vom Untersegel (Druckbereich) aufs Obersegel (Sogbereich) geleitet und dort ausgeblasen. Die Strömungsablösung wird verzögert, der Stall tritt später ein, die fliegbare Minimumspeed wird geringer und der Pilot hat mehr Anstellwinkelreserve. Gerade bei den kritischen Phasen wie Start, Landung und enger Thermik ist dies von erheblicher Bedeutung.

Hybrid-Beleinung

Ein perfekter Mix aus Aramid- und Dyneemaleinen sorgt für optimale Haltbarkeit sowie möglichst geringe Trimmänderungen über die Lebenszeit des Schirmes. Der optimale Einsatz der Leinenmaterialien senkt dazu den Luftwiderstand und verringert das Gewicht.

3-Leinen-Ebenen

Echte 3-Leiner-Technologie mit stark reduziertem Luftwiderstand für mehr Leistung und einfaches Sortieren. 3 Leinen-Ebenen von den Gurten aus bis zur Kappe ohne Vergabelung.

Rigid Foil

Nylonfäden im Eintrittskantenbereich: weniger Gesamtgewicht, hält die Kappe in Form, sorgt für konstanten Staudruck, besseres Start- und gutmütigeres Extremflugverhalten.

Besonders robuste Materialien

Einsatz von speziellem Tuch mit langer Lebensdauer. Kann auch bei härterem Einsatz seine Eigenschaften halten.

Auch für Leichtgewichte

Schirmgröße für leichte Personen ab ca. 40 kg Körpergewicht: kleine Fläche, weniger Gewicht bei gleicher Sicherheit und Leistung

Schmale Tragegurte

Verwendung schmalerer Materialien am Tragegurt: weniger Gewicht und weniger Widerstand für mehr Leistung, dabei aber etwas anspruchsvolleres Handling.

Automatisches Entsandungssystem

Eingebaute und vernähte Löcher im Stabi. Sand und Schmutz rieseln automatisch wieder raus: Schonung des Materials, Erhöhung der Sicherheit beim Dünenfliegen.

Loops& Hooks

Schlaufen im Obersegel mit Bändern: machen Starten in steilem oder rutschigen Gelände einfacher oder überhaupt erst möglich.

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